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BÜHNENPROGRAMME

Eigene Programme:

  • "Vielleicht...woanders" - ein Musikprogramm zwischen zwei Welten, 2020, Regie: Alexander Kuchinka
  • "Lässig und Barsch - ein musikalischer Rosenkrieg"
    (Musikkabarett), 2014, Regie: Alexander Kuchinka
  • "Liebestod im Rettungsboot" (Musikdramolett nach Motiven von R. Wagner), 2017, Regie: A. Kuchinka

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Pia Baresch - Fotoquelle: Bernd Brundert

"Vielleicht ... woanders?"

Leben und Show zwischen zwei Welten

Ein musikalisches Unterhaltungsprogramm von und mit Pia Baresch

Musikalische Leitung und Arrangements: Marcus Hagler

Buch und Regie: Alexander Kuchinka

 

Eine Schauspielerin und Sängerin mit kolumbianischen Wurzeln, aber heimisch und bekannt in Österreich. So weit, so schön. Was aber, wenn es umgekehrt gekommen wäre? Diese Frage stellt sich öfter, als man denkt, wenn zwei Seelen in einer Brust wohnen. Vielleicht hätte man ja ..., vielleicht könnte man auch ..., vielleicht sollte man noch ..., vielleicht aber auch einfach nur woanders?

 

Das berühmte "Was wäre, wenn ...", zu allen Zeiten und Gelegenheiten ein interessantes Gedankenspiel, ist manchmal hilfreich, manchmal hinderlich – als Motto für ein musikalisches Soloprogramm, aber vor allem unglaublich unterhaltsam. Die Schnittstelle so kontrastreicher kultureller Prägungen wie der lateinamerikanischen und der mitteleuropäischen bietet einen spannenden Ausgangspunkt für genussvolles Zweifeln, Schwanken und Spintisieren, in pointierte Worte gekleidet und schwungvoll in Szene gesetzt von Alexander Kuchinka, peppig arrangiert von Marcus Hagler und mit augenzwinkernden autobiografischen Anleihen präsentiert von Pia Baresch.

 

"Vielleicht ... woanders?" – ein abwechslungsreiches Musikprogramm zwischen Swing, Jazz, Pop und südamerikanischen Rhythmen; eine ironische Lebens-Zwischenbilanz, eine liebevoll-boshafte Abrechnung mit dem Künstlerdasein und eine sehnsuchtsvolle Hommage an eine zweite Heimat.

 

Band: Marcus Hagler (p), Herwig Wagner (dr), Bernhard Krinner (g), Stephan Först (b)

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Plakat Lässig & Barsch

"Lässig und Barsch - Ein musikalischer Rosenkrieg"


ist die amüsante Geschichte eines Künstlerpaares und ihrer zweifelhaften Beziehung, die angesichts eines gemeinsamen Auftritts zu zerbrechen droht. Er, cool und lässig. Sie, pflichtbewusst und barsch. Am gemeinsamen Auftritt scheint die Beziehung endgültig zu zerbrechen. Oder vielleicht doch nicht? Eine schwungvolle Show voll Witz, Charme und Ironie. Mit Songs bestehend aus neu arrangierten Jazzstandards und bekannten Popmelodien, von Frank Sinatra bis Reinhard Fendrich, von Tina Turner bis Marianne Mendt, neu vertextet von Alexander Kuchinka.

 

Eine musikalische Beziehungskomödie mit Pia Baresch & Peter Lesiak

Band: Max Hagler (piano), Josef Wagner (bass) , Herwig Wagner (Drums)

Buch und Regie: Alexander Kuchinka

Musikalische Leitung: Max Hagler

 

PIA BARESCH

1974 geboren in Wien, setzt sie ihre Fähigkeiten als Schauspielerin und Sängerin sowohl im Bereich des Films als auch des Musicals und Theaters ein. Bühnenengagements in Wien, Berlin, Salzburg und Klagenfurt kontrastieren ihre Laufbahn als Film- und Fernsehdarstellerin. Neben Arbeiten mit Wolfgang Murnberger oder Peter Patzak, war sie in vielen bekannten deutschen und österreichischen Produktionen, wie "Der Bergdoktor", "Tatort", "Kommissar Rex" oder in der weiblichen Hauptrolle der Krimiserie "SOKO Donau" zu sehen. Ihre musikalische Arbeit als Studiosängerin für diverse Künstler der Austropopszene sowie eine eigene Single ("Ain't No Mountain High Enough") runden das künstlerische Spektrum ab.

www.piabaresch.com 



PETER LESIAK

war 2 Jahre lang Ensemblemitglied im Kabarett Simpl. Seine weitere Laufbahn führte ihn über die Vereinigten Bühnen Wien (u.a. "Mercutio" in ROMEO & JULIA und "Kaiser Franz Josef" in ELISABETH), über Klagenfurt ( FOOTLOOSE, LES MISERABLES und JESUS CHRIST SUPERSTAR), der Komödie im Bayerischen Hof München, der Staatsoper Nürnberg (»Catch me if you can«), der Oper Graz (»Les Miserables«, Don Lockwood in »Singing in the Rain«), und ans Staatstheater am Gärtnerplatz, wo er die Rollen Sancho (»Der Mann von La Mancha«), Caractacus Potts (»Tschitti Tschitti Bäng Bäng«), Graf Ferry (»Viktoria und ihr Husar«), Sigismund Sülzheimer (»Im weißen Rössl«), Ozzie (»On the Town«) spielte. Weiters spielte er die Hauptrolle Harry Witherspoon (»Lucky Stiff«) an den Wiener Kammerspielen und trat auf der Seebühne Mörbisch als Graf Ferry in der Operette »Viktoria und ihr Husar« auf.
Seit 2013 ist Lesiak als Solist fixes Ensemblemitglied der Wiener Volksoper, wo man ihn u. a. als Vogelscheuche (»Der Zauberer von Oz«), J.Pierrepont Finch (»Wie man Karriere macht...«), Perchik (»Anatevka«), Max (»Sound of Music«), Theodor (»Axel an der Himmelstür«), Tulsa (»Gipsy«), Wreck (»Wonderful Town«), Ernst Ludwig (»Cabaret«) und Bill/Lucentio (»Kiss me, Kate«) erleben kann.

 

In Kiel gastiert er erstmals als Jerry Mulligan in »Ein Amerikaner in Paris«.
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"Lässig und Barsch" ist sowohl als komplettes Bühnenstück (ca. 1 Stunde 30 mit Pause), als auch als Galaprogramm (ca. 25 Minuten) buchbar.

 

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Liebestod im Rettungsboot - Sehr (!) frei nach "Tristan und Isolde"

Heiteres Musikdramolett nach allerlei Motiven von Richard W.

Spieldauer: 90 Minuten

 

Mit Pia Baresch und Peter Lesiak

Buch, Regie und musikalische Leitung: Alexander Kuchinka

 

Perkussion: Herwig Wagner

Cello: Siegfried Andraschek

Akkordeon: Roman Pechmann

 

Zwei Menschen. Eine Frau, ein Mann. Eine zweifelhafte Vorgeschichte.

 

Man hatte was miteinander, aber es wurde nichts draus. Und man ist noch nicht drüber hinweg. Noch lang nicht. Abrechnung liegt in der Luft, schonungslose Revanche. Aber wie es der boshafte Zufall, den man Leben nennt, so will: es kommt alles anders. Alles durcheinander. Alles Liebe.

 

"Tristan und Isolde", vielleicht die verworrenste unter den großen klassischen Liebestragödien, in einer radikalen Neudeutung: so knapp und pointiert, dass Wagner- Skeptiker ihre reine Freude haben, und so voll von Anspielungen und Umdeutungen, dass auch Wagner-Kenner auf ihre Kosten kommen. Eine Wiederbegegnung der anderen Art, ein fröhliches Was-wäre-wenn, eine lustvolle Nummernrevue mit Wagner’s Greatest Hits – so respektlos-unverfroren, wie es nur eine liebevolle Hommage sein kann.

Zum Inhalt:

Ausgerechnet auf einem Kreuzfahrtschiff müssen sich Isolde („Take it easy, Isy“) und Tristan („Tris, King of Kiss“) über den Weg laufen, und sogleich liegt Zoff in der Luft: zu viel ist rund um ihre stürmische Affäre vor ein paar Jahren passiert, zu wenig aufgearbeitet. Schonungslos wird die Geschichte aus zwei Perspektiven wieder aufgerollt; hoffnungslos werden Auswege aus dem Konflikt und Zukunftsperspektiven für die beiden entworfen, mit- und ohne einander; Die Neuauflage einer alten Affäre, ein leidenschaftlicher Liebesrausch als ein einziger wilder Drogentrip ... oder doch eher umgekehrt?

*

Pia Baresch und Peter Lesiak, spätestens seit ihrem Erfolgsprogramm "Lässig und Barsch" bestens geübt im Austragen musikalischer Rosenkriege, nehmen das Publikum mit auf eine schwungvolle, wenn nicht stürmische Seereise, auf der gnadenlos alle Varianten einer Liebesbeziehung durchgespielt werden.

Wagners gesamtes Musikschaffen wird dabei nach allen Regeln der satirischen Kunst stilistisch gegen den Strich gebürstet, das große Orchester von einer kleinen feinen Combo beerbt und der Wortwitz der Wagner-Dichtungen endlich einmal in seinem vollen Humorgehalt gewürdigt. – Kleiner Clou am Rande: die Musik wird nach Lust und Laune aus allen möglichen Wagneropern zusammengestellt, mit Ausnahme von "Tristan und Isolde".

 

Pia Baresch - Schauspielerin, Sängerin, Sprecherin

www.piabaresch.com

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Agenturkontakt:
Tanja Siefert » T +43 1 481 41 00 » Horneckgasse 6/4 » A-1170 Wien

Letzte Änderung: 16.07.2021

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